2. 7. 2024
HUNDETHERAPIE hilft
Vielen Dank für Ihre Unterstützung gemeinnütziger Organisationen. Danke für das Angebot, unsere ehrenamtliche Tätigkeit zu unterstützen. Die Mittel verwenden wir zur Förderung unseres Hundetherapie-Projekts, das von geschulten Freiwilligen, Mitgliedern des Vereins Podané ruce, z. s., mit ihren geprüften Hunden durchgeführt wird. Wir bieten die Therapie in etwa 70 Einrichtungen für Kinder und Erwachsene mit unterschiedlichen Behinderungen an. In Frýdek-Místek sind das nahezu alle sozialen Wohneinrichtungen und Tagesstätten. Außerdem ein Kinderheim, Sonderschulen und ein Hospiz. Wir besuchen auch gesunde Kinder in Schulen aller Art, einschließlich Krippen. Im MSK finden die meisten Besuche und Aktivitäten des Vereins statt, doch der Verein hat auch Mitglieder in den Regionen Zlín und Olomouc, wo unsere Freiwilligen auf dem Gebiet der Hundetherapie ebenfalls sehr aktiv sind. Hundetherapie bieten wir auch individuell für Kinder mit Behinderungen an (Autismus-Spektrum-Störung, Down-Syndrom, infantile Zerebralparese u. a.) – im Hundetherapie-Zentrum unseres Vereins in Malý Koloredov in Místek.
Bitte richten Sie allen Ihren Mitarbeitern und dem Geschäftsführer unseren großen Dank für die Unterstützung unserer Hundetherapie-Tätigkeit aus, ließ die Direktorin der Organisation Podané ruce, Frau Helena Fejkusová, ausrichten.
Und wie hilft die Hundetherapie?
- Das Streicheln des Hundes und das Schmusen mit ihm, also die Befriedigung des Bedürfnisses nach Zärtlichkeit.
- Das Gespräch des Klienten mit dem Therapeuten, bei dem er erkennt, dass auch ein Hund traurig, fröhlich oder krank sein kann und dass der Hund ihm ein guter Freund sein wird, wenn er ihn gut versorgt und liebt.
- Der Therapeut versucht, die Kommunikation zwischen Klient und Hund herzustellen, um dessen Schüchternheit und Verschlossenheit zu verringern und die Spontaneität im Umgang mit anderen Menschen zu fördern.
- Beim Einsatz eines kleinen Hundes entwickeln sich vor allem bei Kindern beschützende und fürsorgliche Haltungen. Wird ein großer Hund eingesetzt, gewinnt das Kind ein Gefühl von Sicherheit.
- Beim Entdecken neuer Dinge in Gesellschaft des Tieres werden unbegründete Ängste abgebaut und die Aufmerksamkeit von den eigenen Problemen des Klienten abgelenkt.
- Bei der Gruppentherapie hat der Klient in „seinem“ Hund einen Verbündeten, um Kommunikation und Verhalten in der Gruppe zu bewältigen.
Wenn auch Sie Menschen mit Behinderung, Kindern und Senioren die Begegnung mit einem Hund ermöglichen und ihnen so angenehme Momente in ihrer schwierigen Lebenssituation schenken möchten – oder auch auf andere Weise helfen wollen –, können Sie hier schon mit einem kleinen Beitrag beitragen https://canis.podaneruce.eu/jak-muzete-pomoci/