10. 1. 2020
Trainingsfans aufgepasst: Woran sollte man beim Einrichten eines Heim-Fitnessstudios denken?
Lieben Sie Sport, Krafttraining und es, sich richtig auszupowern? Möchten Sie nicht (nur) draußen laufen oder gefällt Ihnen die Öffentlichkeit von Fitnesscentern nicht? Haben Sie keine Lust mehr, Unmengen Geld für Abos auszugeben und Zeit mit der Fahrt ins öffentliche Fitnesscenter zu verschwenden, und möchten sich Ihr eigenes kleines Fitnessstudio direkt zu Hause einrichten?
Immer mehr Menschen denken darüber nach, sich einen eigenen Trainingsraum einzurichten. Die Gründe können unterschiedlich sein: Der Weg ins Fitnessstudio ist zu langwierig, die Preise sind hoch, oder man zieht beim Training einfach die Privatsphäre vor. Die Ziele können ehrgeizig oder auch bescheiden sein. Vor der Einrichtung eines solchen persönlichen Fitnesscenters hat sich aber jeder diese Fragen gestellt:
- Wo finden Sie Platz für Ihr Training?
- Was ist das Ziel Ihres Trainings?
- Welche Ausstattung brauchen Sie, um Ihr Ziel zu erreichen?
Haben Sie sie sich auch gestellt? Wir haben die Antworten darauf.
Wo trainieren?
Beim Bau vieler neuer Häuser werden zusätzliche Räume eingeplant – ob sie am Ende als Arbeitszimmer, Kinderzimmer oder Sporträume genutzt werden. Wenn Sie aber kein Haus bauen, lässt sich für diese Zwecke Platz im Ferienhaus nutzen, eine Scheune umbauen oder ein freier Platz in der Garage. Denken Sie daran, dass es ein gut belüfteter Raum mit einem hochwertigen und robusten, am besten rutschfesten Boden sein sollte, der Stöße und Belastungen aushält.
Was ist Ihr Ziel?
Nur Sie wissen am besten, wohin Sie mit Ihrem Training kommen möchten – ob Ihr Ziel Abnehmen, Körperformung, mehr Kraft oder alles zusammen ist. Bei der Art des Trainings berät Sie am Anfang sicher ein Spezialist im Fitnesscenter oder online.
Wie sich ausstatten?
Für Yoga genügen eine Matte und bequeme Kleidung, für Konditionstraining ein Springseil, für Krafttraining Hanteln, und ab und zu ist ein Anleitungsvideo hilfreich. Wenn Sie es mit dem Training aber wirklich ernst und langfristig meinen, können Sie sich auch Multifunktionsgeräte und Hilfsmittel für das Krafttraining anschaffen. Wenn Sie im Training weiter fortgeschritten sind, merken Sie selbst, dass Sie mehr als nur die Grundausstattung brauchen.
Welchen Boden für das Fitnessstudio wählen?
Schwere Geräte, Springen, aber auch eine kleine Hantel können den Boden unwiederbringlich beschädigen und zerstören. Es ist also wichtig, an die Ausstattung nicht nur zum Training, sondern auch für den Raum zu denken. In professionellen Fitnesscentern können Sie auf dem Fortelock PVC-Boden trainieren, aber Sie müssen kein Profi sein, um ihn sich auch nach Hause holen zu können.
Sie verlegen ihn selbst. Dank des Verriegelungssystems, das an Puzzleteile erinnert, brauchen Sie für die Verlegung des Bodens keinen Handwerker. Ein großer Vorteil des PVC-Bodens ist die einfache und günstige Reparatur, falls Sie den Boden beschädigen. Sie nehmen einfach das beschädigte Teil heraus und ersetzen es durch ein neues. Eine kostspielige Renovierung des gesamten Raums entfällt.
Woran noch denken?
Mit einem privaten Trainingsraum lösen Sie viele hygienische und persönliche Probleme, die Sie mit Besuchen öffentlicher Fitnesscenter verbinden können. Das Gefühl eines professionellen Fitnesscenters erreichen Sie dabei auch zu Hause ganz einfach und langfristig sogar günstig.
Halten Sie sich einfach daran, dass der Raum frisch und einladend wirken, gut belüftet sein und Feuchtigkeit und Belastung widerstehen soll. Dabei hilft der Fortelock-Boden – der Boden wird schließlich in dem Maße beansprucht, wie sehr Sie sich selbst auspowern. Der rutschfeste Fortelock-Boden ist beständig gegen Feuchtigkeit, Stöße und Kratzer und dämpft außerdem Lärm, sodass Sie im Rhythmus der voll aufgedrehten Musik springen können, ohne den Rest des Hauses zu stören.
Hat Sie der Fortelock-Boden angesprochen und möchten Sie ihn zu Hause ausprobieren? Wir senden Ihnen gerne ein Muster 8×8 cm.